Es gibt vielerlei Arten von Weihnachtskrippen

 

- Kinderkrippen, mit Plastikfigürchen, mit denen sich herrlich spielen lässt oder Krippen zum Basteln. Historische Krippen, die besonderen Wert auf die Originale Bekleidung und die identische Landschaft legen. Antike-, kunstvolle-, besonders wertvolle Krippen, die man jah nicht berühren darf. Krippendarstellungen auf Opferkästchen, Postkarten, Zeitungen und......

Die Krippe in unserer Kirche soll wie eine Predigt sein. Damit Du diese verstehen kannst, möchte ich dir ein paar Zeichen erklären, die nicht so geläufig sind wie Maria, Josef und natürlich das Jesuskind.

Da haben wir die Wurzel. Sie steht für unseren Glauben, der fest mit dem Fels, das ist die Kirche und das Alte Testament, verwurzelt sein soll. Deshalb besteht das Fundament der Krippe aus Fels, Wurzeln und Moos, welches durch sein sattes Grün Hoffnung und Leben signalisiert.

Der Prophet Jesaja im Alten Testament schreibt: "Die Wüste mache ich zum Teich, auf kahlen Höhen will ich Ströme auftun, inmitten der Täler sprudeln Quellen. Das dürre Land wird üppig erblühen damit alle erkennen, den Herrn, wenn er kommt.

Doch nicht nur aus diesem Grund gehört zur Krippe das Wasser. Jesus selbst erklärt der Frau am Jakobsbrunnen: "Ich werde dir lebendiges Wasser geben." Und der Prophet Ezechiel lässt an allen Seiten des Tempels Wasser hervorquellen, das alles "Heil" macht, wohin es gelangt. So ist die Geburt Jesu mit einer Quelle zu vergleichen, aus der ein großer Fluss, ein Strom wird der die ganze Welt mit dem Wasser des Heils versorgen wird.

Als Jesus geboren wurde, war der prächtige Tempel Salomons, das Haus Gottes zusammengefallen, verkommen zum "Stall". "Gott selbst wird kommen und die Pracht wieder herstellen", lauteten die Prophezeiungen. Deshalb gehört zum Geburtsort das von Menschenhand errichtete Dach, das eingefallene Gebälk als Zeichen, dass alle Anstrengungen der Menschen ohne Gott stümperhaft und dem Zahn der Zeit unterworfen sind.

Das Funkeln der Sterne wird so gut wie möglich nachgestellt mit elektrischen. Lichterketten und soll den Lobgesang der ganzen Schöpfung - bis hinein in das unendliche Weltall - ausdrücken.

Den unmündigen, ja sogar den "Dummen" steht Gott nahe. Sie spüren die Heiligkeit der Nacht wie ein verdurstender, der inmitten der unheimlichen, unendlichen glühenden Wüste gepeinigt von den immerwährenden Fragen nach dem "woher komme ich - wohin gehe ich" plötzlich vom leise rieselnden Schnee überrascht wird und vor seinen Augen den stillen, klaren Bergsee inmitten der weißen Pracht liegen sieht, indem sich Gottes unendliche Güte spiegelt. In die Ausweglosigkeit unseres Daseins erschallt plötzlich und unerwartet der Ruf: "Öffnet dem Erlöser die Tore - macht weit eure Herzen, seht, da ist euer Gott, er will euch retten!" und du siehst seine zärtliche Hand, das unschuldig liebreizende Kind, das sich einlässt auf diese erbärmliche Welt, die Krippe mit Stroh in einem Stall.

Hab keine Angst und ergreife mutig im Glauben diese kleine Hand. Leg deine unglaubliche Existenz vertrauensvoll hinein und dein Herz wird ruhig, selig.

"Man sieht nur mit dem Herzen gut" sagte der Kleine Prinz - und er würde den Kopf schütteln über alle, die eine Krippe nach Werten, Historie, geographischen Gegebenheiten, Kunstverständnis oder handwerklichem Können beurteilen.

Im Anfang war das Wort,

und das Wort war bei Gott, / und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. 
Alles ist durch das Wort geworden / und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. 
In ihm war das Leben / und das Leben war das Licht der Menschen. 
Und das Licht leuchtet in der Finsternis / und die Finsternis hat es nicht erfasst.

Verkündigung des Herrn

Der Engel des Herrn
brachte Maria die Botschaft
und Sie empfing vom Heiligen Geist.

Und Sie sprach: 
"Siehe, ich bin die Magd des Herrn.
Mir geschehe nach deinem Wort.

Und das Wort ist Fleisch geworden
und hat unter uns gewohnt.

Tagesgebet 25. März

Gott, du bist groß und unbegreiflich.
Nach deinem Willen ist dein ewiges Wort
im Schoß der Jungfrau Maria Mensch geworden.
Gläubig bekennen wir,
dass unser Erlöser wahrer Gott und wahrer Mensch ist
Mache uns würdig,
Anteil zu erhalten an seinem göttlichen Leben.
Darum bitten wir durch ihn, Jesus Christus.

Johannes der Täufer,

steht am Ort der Verkündigung. Gelenkt von der Gnade Gottes weist er auf den Altar, das Symbol für Jesus Christus in unserer Mitte und ruft noch heute zur Umkehr, zur erneuten "Hinwendung zu Gott" auf. Werke der Liebe gegenüber den Mitmenschen, Reue und Buße sind der Innhalt seiner Botschaft. Wer so lebt, dem wird Gott selbst begegnen. Er hat gespürt: "Ganz nahe ist das Reich Gottes, greifbar nahe." Die Propheten hatten es vorhergesagt.  

  

Und die Spatzen pfeifen es von den Dächern:
                                                  "Morgen Kinder, wird's was Geben. morgen werden wir uns freun ....!"

4. Advent:

Noch liegt der Ochse im Haus des Herrn. Es war einmal - der prächtige Tempel Salomons - der zum Stall verkommen ist, welcher schon längst einmal richtig ausgemistet gehört. Gott selbst weiß, wo es Not tut. 

Er selbst wird kommen in der Gestalt des Gottesknecht. Heilig Abend wird er geboren. Sanft und still - wie der See im Winter - wird er in der Krippe liegen, lieblich wie ein Lämmlein anzusehen. Doch Gottes Wille, seine Allmacht ist in dieser Idylle verborgen. Wer vermag dieses Geheimnis zu ergründen? 

Doch kein Gebirge vermag ihm Widerstand zu leisten. Die Macht der Stille bahnt sich den Weg durch die Schlucht des Alltags und wird zum reißenden Strom, der hüben und drüben scheidet. Selig die Menschen, welche die Hand Gottes ergreifen. Er selbst wird ihnen zur Brücke. Er bietet denen, die ängstlich sind, ein breites Geländer an. 

Aus der Tiefe des Alten Testament kommen die Wurzeln an die Oberfläche. Sie offenbaren Gottes Güte und Treue, die seit Ewigen Zeiten schon am Werk ist und in Jesus Christus unüberbietbar offenbar wird.

Warten - warten auf den Erlöser - warten mit Geduld und Gelassenheit, wie die Schäfer, jedoch mit hellwachen Sinnen. Spürsinn für das Mysterium, den Zeitenwechsel, das Erhoffte und doch unerwartet Neue, Unfassbare.

    

Ihr Hirten, erwacht!

Boten Gottes tragen die Botschaft der Geburt hinaus zu den Hirten - und sie verstehen, was es mit dieser Geburt des Erlösers auf sich hat. Den Mächtigen und Weisen hast du es verborgen, den Unmündigen wurde es offenbart." Was kein Auge geschaut und kein Ohr gehört, wurde Wirklichkeit.

 

Und das Wort wurde "Fleisch" und hat unter uns gewohnt

Gott nahm unsere menschliche Gestalt an und lebte als Sohn Gottes unter den Menschen. So offenbarte Gott sich selbst als der mit menschlichen Maßstäben vertraute, mitfühlende Gott der Barmherzigkeit. Er beurteilt uns nicht aus der Sicht des Ideals, dem Gottesbild der Philosophie, ausgedrückt durch Allmacht, Unabänderliche Vollkommenheit, Allwissend und Gerecht bis ins letzte Detail. Vor so einem Gottesbild kann der Mensch nicht bestehen. Dagegen dürfen wir uns in all unseren Unzulänglichkeiten geborgen fühlen bei Gott, dem liebenden Vater, der hinabgestiegen ist aus der unendlichen Höhe in unsere kleine Welt, um zu zeigen, dass er uns mehr liebt, als Menschen ihn hassen können. 
Das sollen wir erkennen - und zur Erkenntnis gelangen heißt "Aufwachen".

Es ist ein Ros entsprungen...

Aus der alt gewordenen Schöpferwurzel kommt ein neuer Trieb, ein junger "Reis" zum Vorschein. Die uralte, an vielen Stellen morsch gewordene Wurzel lebt - sie blüht auf im Glanz des Christkind. Gebettet liegt er im  Stroh, der Grundnahrung der Tiere im Stall. Ähren und Getreide - Brot - das Grundnahrungsmittel der hungernden Menschen - Jesus Christus, das Brot des Lebens ist uns geschenkt. Der Heiland und Retter, ist wahrhaftig auf diese Welt gekommen um sich selbst noch heute im Brot der Heiligen Eucharistie zu verschenken. Er, der offenbar, greifbar, glaubwürdig wurde zu seiner Zeit ist es heute noch und in aller Ewigkeit. 
Das Kind als solches ist immer die Investition in die Zukunft, birgt alle Zukunft der Welt in sich, erfüllt im Herzen alle Hoffnung auf eine bessere Welt, auf Erlösung der "in Geburtswehen liegenden sich aufbäumende Welt. "Siehe, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, und sein Name wird sein, "Immanuel" - das bedeutet "Gott mit uns".

Stille Nacht, heilige Nacht ... Oh, du Fröhliche ... gnadenvolle Weihnachtszeit.

 ...still und starr ruht der See.

Doch sollen wir uns nicht täuschen, das wasser ist voller Dynamik, Lebenskraft. Ganz deutlich können wir dies erleben in einer Schlucht oder Klamm. Wer vermag dieser Kraft zu widerstehen? In der Geburt Jesu ist gleichnisartig die Quelle ans Tageslicht getreten, ganz leise plätschernd, ein lieblich anzuschauender See in dem die Allmacht Gottes verborgen ist.

  

       

(aus dem Buch des Propheten Ezechiel)

1 Dann führte er mich zum Eingang des Tempels zurück und ich sah, wie unter der Tempelschwelle Wasser hervorströmte und nach Osten floss; denn die vordere Seite des Tempels schaute nach Osten. Das Wasser floss unterhalb der rechten Seite des Tempels herab, südlich vom Altar.
6 Dann fragte er mich: Hast du es gesehen, Menschensohn? Darauf führte er mich zurück, am Ufer des Flusses entlang.
9 Wohin der Fluss gelangt, da werden alle Lebewesen, alles, was sich regt, leben können und sehr viele Fische wird es geben. Weil dieses Wasser dort hinkommt, werden (die Fluten) gesund; wohin der Fluss kommt, dort bleibt alles am Leben.
12 An beiden Ufern des Flusses wachsen alle Arten von Obstbäumen. Ihr Laub wird nicht welken und sie werden nie ohne Frucht sein. Jeden Monat tragen sie frische Früchte; denn das Wasser des Flusses kommt aus dem Heiligtum. Die Früchte werden als Speise und die Blätter als Heilmittel dienen. 

Sich trauen auf die Brücke des Glaubens, 
die Gott selbst für uns geschaffen
.

Wer in Gott seinen Schöpfer und sich selbst als sein freies Gegenüber sehen will, wird zugeben müssen, dass eine Einschränkung in den freien Willen Gottes genauso wie eine erzwungene Einschränkung des  Menschen immer etwas liebloses, zwanghaftes, unschönes in sich birgt. 
"Von diesem Baum sollst du nicht essen" - Doch der Mensch entschied sich für grenzenlose Freiheit. Gott selbst beschränkt seine uneingeschränkte Freiheit nach der Sintflut indem er bei sich schwor: "Nie wieder..." Die Freiheit selbst findet immer ihre Grenze an der Freiheit des Anderen, und es ist paradoxer Weise gerade die Bindung an den Anderen, die wiederum zur größeren Freiheit, zur Seligkeit wird. 
"Selig, die reinen Herzens sind, denn ihnen gehört das Himmelreich."

Gott und Mensch sind in ihrem Wesen Frei, und nur aus dieser Freiheit heraus kann wirkliche Liebe, selbstlose Liebe ihre Erfüllung finden. Deshalb die unüberbietbare Botschaft des Engels Gabriel an Maria und ihr selbstloses "Ja" zu seinem Angebot. Nur aus der Haltung der liebenden Magd gegenüber ihrem Schöpfer, ihrem wahrhaftigen Gegenüber, konnte das Heil der Welt Gestalt annehmen, auf Erden wandeln und nur durch die wiederum absolut freie, selbstlose Hingabe bis an das bittere Kreuz diese Welt erlösen von allem Zwang - sogar von dem Zwang, einmal sterben zu müssen. Seit dem Leben Jesu verkündet die heilige Kirche die Auferstehung, das Weiterleben nach dem leiblichen Tod.

Tagesgebet am Weihnachtsmorgen

Allmächtiger Gott,
dein ewiges Wort ist Fleisch geworden,
um uns mit dem Glanz deines Lichtes zu erfüllen.
Gib, dass in unseren Werken widerstrahlt,
was durch den Glauben in unserem Herzen leuchtet.

 

Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt. Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar. Matt 2,10-11   

 

 

 

 

 

 

 

Und Gott kommt. Nicht in der Vorstellung der Menschen ihrer Zeit, sondern als der ganz Andere, ein von der Sünde nicht unterworfener, sondern vollkommen freier Gott und Mensch zugleich. Er kommt als kleines Kind, geboren von der Jungfrau Maria, beschützt von seinem Ziehvater Josef im Stall von Bethlehem zur Welt. Die einfachen Menschen preisen sich selig, in diesem Kind eine hoffnungsvolle Zukunft zu sehen. 

Lesejahr C   Tagesgebet "Taufe des Herrn" 

Allmächtiger ewiger Gott,
bei der Taufe im Jordan
kam der Heilige Geist auf unseren Herrn Jesus Christus herab
und du hast ihn als deinen geliebten Sohn geoffenbart.
Gib, dass auch wir,
die aus dem Wasser und dem Heiligen Geist wieder geboren sind,
in deinem Wohlgefallen stehen
und als deine Kinder aus der Fülle dieses Geistes leben.

 

 

 

In jenen Tagen trat Johannes der Täufer auf und verkündete in der Wüste von Judäa: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.
Die Leute von Jerusalem und ganz Judäa und aus der ganzen Jordangegend zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen.
Ich taufe euch nur mit Wasser (zum Zeichen) der Umkehr. Der aber, der nach mir kommt, ist stärker als ich und ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe auszuziehen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.

Zu dieser Zeit kam Jesus von Galiläa an den Jordan zu Johannes, um sich von ihm taufen zu lassen. Johannes aber wollte es nicht zulassen und sagte zu ihm: Ich müsste von dir getauft werden, und du kommst zu mir? Jesus antwortete ihm: Lass es nur zu! Denn nur so können wir die Gerechtigkeit (die Gott fordert) ganz erfüllen. Da gab Johannes nach.

Kaum war Jesus getauft und aus dem Wasser gestiegen, da öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen. Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe. (Matthäus 3)

Die Mächtigen des Landes packt die Furcht. Sie haben Angst, dass ihr "Status Quo" nicht erhalten bleibt. "Um Gottes Willen! Lasst ja alles beim Alten!" - so denken Sie - und verfolgen Jesus, der die Welt verändern wird." Gott bleibt nicht tatenlos - nein, er schläft nicht - er handelt indem er seinen Engel schickt, im Traum Josef andeutet, vor den Mächtigen dieser Welt zu fliehen. Weit weg, in die Fremde, nach Ägypten, dem Land, aus dem er sein Volk Israel schon einmal heimg alt=""eführt hat. Gottes Pläne sind undurchschaubar, ein Mysterium, welches rückschauend an Schönheit und Größe unübertrefflich ist, wirkmächtig und zielgerichtet in alle Ewigkeit.

 

Eine kleine Rückbesinnung nach dem Weihnachtsfest:

Advent: Der kahle Wurzelstock, ein Gleichnis der Hoffnung auf ein verborgenes Leben. Eine verborgene, treibende Kraft veranlaßte uns zu glauben, daß aus Ihm neues Leben wachsen wird. Wir sehnten uns nach der Begegnung mit Gott. Wir warteten aufs Christkind.

Weihnachten: Gott schenkt uns seinen Sohn - das heißt: “Gott schenkte uns all seine Liebe. Der Stall, die einfachen Eltern Maria und Josef. Sie machen deutlich, daß Gottes Liebe nicht an Reichtum, Ruhm oder an Königswürden gebunden ist.

Epifanie oder Erscheinung des Herrn: Aus dem Baby wurde ein Erwachsener. Seine Botschaft lautete: “Liebt einander, wie ich euch es vorgelebt habe!” Auf sein Wort hin sind wir Sternsinger von Haus zu Haus gelaufen und haben allen gesagt: “Christus ist unser Licht, unser Retter, unser Friede, unsere Hoffnung, unser Glaube. Nach Ihm hatten wir uns so gesehnt. Er schenkt uns Gottes Frieden, sorgt sich um Gerechtigkeit. Helft den armen Kindern in der Welt, die aufgrund von Krieg und Ungerechtigkeit am Verhungern sind.” Damit geholfen werden kann, dazu haben alle Ministranten ein Stück beigetragen - toll, was?

Taufe des Herrn: Aus der Wurzel ragt die Hand Gottes, in die sich voll vertrauen ein hilfloses Kind schmiegt. Gott, ich liebe dich, ich vertraue dir, ich lasse mich in deine Hand fallen. Bei dir bin ich geborgen. Nicht das Alter ist entscheidend, sondern daß wir werden wie ein kleines Kind, das die Liebe Gottes des mütterlichen Vaters erwidert.

Die Flucht nach Ägypten: “Gott! Scher dich hin, wohin der Pfeffer wächst!” Wir wollen auf Teufel komm raus Fasching feiern! Jetzt tun, was Spaß macht und nicht immer Rücksicht auf den Nächsten nehmen. Immer brav sein und streng nach deinen Geboten Leben!” - Gott verschwindet, wenn es die Menschen wollen. Er führt keinen Krieg gegen diese Menschen. Er kann abwarten.

Darstellung des Herr - Maria Licht Mess (2.Feb) Wir werden ein kleines Licht (Kerze) in die Hände nehmen und es vor Zugluft, vor dem erdrückt werden, vor Regenwasser, - es also vor allen Gefahren schützen, die dieses kleine Licht auslöschen könnten. Dies kleine Licht ist unser Glaube. Ihn müssen wir verteidigen.

Blasiussegen (4.Feb) : Wir glauben an Christus, den Heiland. Durch Ihn konnte der Hl.Blasius heilen. Wir bitten: Gott. erhalte unsere Gesundheit.

Aschermittwoch (16 Feb) Gedenke Mensch: Von der Erde bist du genommen, zur Erde kehrst du wieder zurück. Gedenke auch: Dein Leib ist Gottes Tempel. Gedenke, damit du zu einem vernünftigen und gottgefälligen Verhältnis zu allem hier auf Erden findest. Wir alle müssen bekennen, daß wir schuldige Menschen sind.

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