Text: Georg Rehm; AZ Füssener Blatt 22. März 2006

Die Pfarrgemeinden 
geben ihre Vertreter bekannt

Füssen (reh). Nach der Pfarrgemeinderatswahl liegen nun auch im Dekanat Füssen die Wahlergebnisse vor. Vor allem vor und nach den Gottesdiensten boten die Wahlausschüsse die Möglichkeit zur Stimmabgabe.

Die Resonanz war in den einzelnen Pfarrgemeinden sehr unterschiedlich: Die Wahlbeteiligung schwankte zwischen 4,3 und 24,3 Prozent.

In den nächsten Tagen und Wochen finden die konstituierenden Sitzungen statt, in denen die Vorsitzenden, die Sachausschüsse und die Delegierten in die jeweiligen Gremien bestimmt werden.

Dekanatsrat neu gebildet

Nachdem mit der Neuwahl der Laienräte auch der Dekanatsrat neu gebildet wird, stehen bei dessen konstituierender Sitzung am 20. Juni auch in diesem Gremium des Laienapostolats personelle Veränderungen an.

 

Pfarrgemeinderats
W A H L E N 2006

Wahlergebnis der Pfarrei Zu den Acht Seligkeiten:

Gewählt wurden:
Sailer, Manfred (92 Stimmen)
Ledermann, Ottilie (87 Stimmen)
Böck, Lucia (84 Stimmen)
Schimmer, Rita (72 Stimmen)
Schumann, Barbara (71 Stimmen)

F., Christian (61 Stimmen)

Wahlberechtigt: 2488 Pers.
Wähler: 107
Kirchenbesucher: 184

Wahlergebnis der Pfarrei St. Mang:

Gewählt wurden:
Hofmann, Annelies (139 Stimmen)

Driendl, Conny (130 Stimmen)
Roth, Waltraud (129 Stimmen)

Schropp, Eduard (118 Stimmen)
Müller, Sabine (92 Stimmen)
Bernhard, Isidor (84 Stimmen)

Wahlberechtigt: 2662 Personen
Wähler: 164
Kirchenbesucher: (St. Mang u. Franziskanerk.) 536

Wahlergebnis der Pfarrei St. Walburga, Weißensee:

Gewählt wurden:
Friedl, Angelika (73 Stimmen)

Stöger, Gerlinde (70 Stimmen)
Wöhrle, Anneliese (70 Stimmen)

Höß, Johanna (64 Stimmen)
Schneider, Bernhard (64 Stimmen)
Schneider, Florian (44 Stimmen)

Wahlberechtigt: 826 Pers.
Wähler: 79
Kirchenbesucher: 103

Einsprüche sind bis spätestens 26.3. zu erheben!

 

Der zukünftige Pfarrgemeinderat
   nicht nur eine starke Runde wie ein Rad, dessen Speichen alle zu einem Mittelpunkt hin orientiert sind, sondern ein Zusammenspiel von vielen Rädern, wie bei einem Getriebe. Wenn der Weg holprig wird, ja, sogar den Berg hinauf zum Gipfel strebt, dann braucht es eine gute Übersetzung, dann ist jedes Rad voll im Einsatz. Jedes Rad wird gebraucht. Sieben sind es aus unserer Pfarrei. Auch wenn wir nur 6 davon wählen dürfen, so ist es doch ein sehr beruhigendes Gefühl, sogar noch ein Rad in Reserve zu haben, das man bei Bedarf in's Spiel bringen kann. Sieben sind's, so verschieden wie die sieben Sakramente und dennoch einig in der Zielrichtung. 
   Mit dem Neuen kann dann Msgr. Knebel so richtig Gas geben und die Gänge rein hauen, dass es nur so Kracht. Da kommt Stimmung auf wie im Bus bei einem Pfarrfamilienausflug - die einen singen , und die anderen beten.

   

  

 

Liebe Pfarrgemeinde
am 12. März sind Pfarrgemeinderatswahlen.

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Vorstellung der Kandidaten für die Pfarrgemeinderatswahl
der Pfarrei St. Mang:

Bernhard
Isidor,

Rentner,

72 Jhr.

Driendl
Cornelia,

Hausfrau,

39 Jhr.

Hofmann
Annelies,

Rentnerin,

62 Jhr.

Kempf
Hermann,

Stud.Dir.,

59 Jhr.

Müller
Sabine,

Bankkauffr.

31, Jhr.

  

Papp
Anton,

Schreiner,

49 Jhr.

Roth
Waltraud,

Hausfrau,

58 Jhr.

Schropp
Eduard,

Rentner,

72 Jhr.

Vorstellung der Kandidaten für die Pfarrgemeinderatswahl
der Pfarrei "Zu den Acht Seligkeiten:

Böck
Lucia,

Hausfrau,

39 Jhr.

F.
Christian,

Schüler,

16 Jhr.

Ledermann
Ottilie,

Hausfrau,

56 Jhr.

Sailer
Manfred,

Postbeamter,

58 Jhr.

Schimmer
Rita,

E.Kauffrau,

58 Jhr.

Schmidbauer
Silvia,

Hausfrau,

40 Jhr.

Schumann
Barbara,

Rentnerin,

72 Jhr.

  

  

************************************ 22. Feb. 06 ***************************************

Bis zum 26.02. muss die endgültige Liste der zu Wählenden bekannt sein.

Unsere Pfarrgemeinden brauchen das Engagement von Männern und Frauen, denen das Leben der Pfarrei am Herzen liegt, die aber auch bereit sind, über die Vergangenheit hinauszudenken und zu planen, wenn es um die Zusammenarbeit in der Pfarreiengemeinschaft geht.

Damit die Wahl auch ernst genommen werden kann, sollten wir uns bemühen, eine Liste von 12 Kandidaten und Kandidatinnen aufzustellen, von denen 6 in den gemeinsamen Pfarrgemeinderat von „Zu den Acht Seligkeiten“ und „St. Mang“ gehen.

Jede einzelne Pfarrei wird ihre Eigenart und ihre eigene Geschichte weiterentwickeln, es wird aber sicher auch eine neues Miteinander wachsen, wenn die 12 Pfarrgemeinderäte zusammen tagen, planen und handeln werden. Ein großes Stück der Verantwortung liegt in den Händen der einzelnen Pfarrgemeinden selbst und wird eben getragen durch das Engagement, das die Einzelnen in die Pfarrarbeit einbringen.

Die Pfarrgemeinderatswahlen 2006 sind eine Herausforderung und eine Chance, sich den Aufgaben einer sich wandelnden Zeit zu stellen.

Ich bitte Sie, machen sie mit und verschließen Sie sich nicht diesem Gremium Pfarrgemeinderat, das seit der Zeit des 2.Vatikanischen Konzils segensreich im Leben der Pfarreien gewirkt hat. Vieles an lebendiger Pfarregemeinde wäre nicht möglich gewesen. 

Gemeinsam sind wir unterwegs: unser Weg heißt Jesus Christus.

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Ausschnitt aus dem Pfarrbrief Regenbogen Jan. 2006

Pfarrgemeinderatswahlen 11./12. März 2006

Aus Überzeugung: kandidieren – wählen – mitmachen
unter diesem Motto stehen die Vorbereitungen für die Neuwahlen zum Pfarrgemeinderat, die in Kürze anstehen. Gewählt werden kann an beiden Tagen vor und nach den Gottesdiensten in unserer Pfarrkirche.

In der Pfarreiengemeinschaft Füssen wird heuer, so haben es die beiden Pfarrgemeinderäte von St. Mang und unserer Pfarrei unabhängig voneinander entschieden, erstmals ein gemeinsamer Pfarrgemeinderat gewählt werden. 
In jeder Pfarrei findet die Wahl separat statt, es werden jeweils sechs Mitglieder gewählt, die dann ihre Pfarrei im neuen Gremium vertreten werden. Erstmals kann auch die Anzahl der zu wählenden Mitglieder selbst festgelegt werden, wir haben uns für die Mindestzahl von sechs Mitgliedern je Pfarrei entschieden. Dies hat vor allem den Vorteil, dass die Kandidatensuche zur Wahl erleichtert wird, weil sich die Zahl der zu wählenden Kandidaten gegenüber der letzten Wahl im Jahre 2002 erheblich verringert.

Kandidatensuche,
ein Problem, das uns derzeit natürlich beschäftigt. Jedes Mitglied unserer Pfarrei hat das Recht, geeignete Kandidat/Innen vorzuschlagen. Dies muss in schriftlicher Form erfolgen, die Vorschläge können im Pfarrbüro abgegeben werden. Letzter Termin für die Abgabe ist der 12. Februar. Bitte machen Sie von ihrem Vorschlagsrecht Gebrauch.

Wählbar 
sind alle Katholiken, die in der Pfarrgemeinde ihren Wohnsitz haben und das 16. Lebensjahr vollendet haben. 

Wahlberechtigt 
sind alle Katholiken, die in der Pfarrgemeinde ihren Wohnsitz haben und das 14. Lebensjahr vollendet haben.

Es besteht auch wieder die Möglichkeit der Briefwahl, die Unterlagen können bis zum 09. März im Pfarrbüro angeforderte werden und müssen spätestens 11.30 Uhr am Wahltag beim Wahlvorstand abgegeben worden sein.

Dem Wahlvorstand, der in der Pfarrgemeinderatssitzung am 16. November 2005 gewählt wurde, gehören an: Dekan Karlheinz Knebel, Max Schneider und Peter Günther von der Kirchenverwaltung, Uschi Pöschl und Manfred Sailer vom Pfarrgemeinderat.

M. Sailer, PGR-Vorsitzender

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Text: Info der Woche

DIE KANDIDATENSUCHE
für die Pfarrgemeinderatswahlen im März 2006 steht an.

Nachdem beide Pfarrgemeindräte von Acht Seligkeiten und St. Mang sich für ein gemeinsames Gremium entschieden haben, werden jetzt die getrennten Wahlausschüsse in den einzelnen Pfarreien sich aufstellen. Die Zusammensetzung wird durch Aushänge bekannt gegeben. Ich bitte, dass bei den Wahlausschüssen Kandidaten für den Pfarrgemeinderat vorgeschlagen werden. Jetzt zeichnet sich schon ein Generationswechsel ab. Wir alle wissen, dass die jüngere Generation ein anderes Verhältnis zu Pfarrgemeinde und Kirche hat und dass die Bindung an die Gottesdienstgemeinde weniger ist. Wir brauchen Männer und Frauen, die zusammen mit dem Pfarrer bereit sind, die Anliegen und Fragen der Ortsgemeinde zu besprechen und zu beraten. Verschließen Sie sich nicht der Mitarbeit und seien Sie bereit, im gemeinsamen Pfarrgemeinderat mitzuarbeiten. Nur so können wir in unserer Stadt in zwei Pfarrgemeinden eine Seelsorgeeinheit errichten.

Es ist durchaus denkbar, dass der neue Pfarrgemeinderat dabei die Freiheit haben muss, selbstkritisch zu analysieren, was weiterzuführen und was aufzugeben ist. Eine neue Amtszeit unter neuen gesellschaftlichen Bedingungen bietet auch Chancen, die es zu nützen gilt.