Die Hauptamtlichen unserer Pfarreiengemeinschaft sagen

Danke 

Viele Helfer und Helferinnen tragen den Alltag unseres pfarrlichen Lebens. Viele Dienste geschehen im Hintergrund und werden mitunter kaum wahrgenommen. Kirchenreinigung, das Austragen des Pfarrbriefes, Vertretungen bei den Mesnerdiensten, Helfen bei der Vorbereitung der Kinder zu Erstkommunion und Firmung, die Sänger und Sängerinnen in unseren Kirchenchören, der Kalvarienberg oder Gottesdienste in den Seniorenheimen, Pfarrgemeinderäte und Kirchenverwaltungen , Ministrantendienste, Engagement in unseren kirchlichen Vereinen usw. usw.

Danke 

Am Freitag, den 27. Januar feierten wir in Acht Seligkeiten um 19.00 Uhr die Hl. Messe und anschließend war im Pfarrheim St. Gabriel eine bayerische Brotzeit. 


(von rechts nach links: Msgr. Karlheinz Knebel; Diakon Kurt Benedikt Susak;
Ministrantin Magdalena Rehm und Regina Böck; Ministrant Sebastian Rehm.


Organist Albert Frey mit seiner Tochter Johanna an der Orgel.

Text: Georg Rehm; AZ; Füssener Blatt; 31. 01. 06 

Eine Idee bewegt 200 Aktive 
Ehrenamtlichen-Brotzeit der Pfarreiengemeinschaft Füssen

Füssen (reh). Eine Brotzeit als Dankeschön für das ehrenamtliche Engagement: Bereits im Herbst hatte Monsignore Karlheinz Knebel, der Leiter der Pfarreiengemeinschaft Füssen, vorgeschlagen, ob es nicht einmal möglich wäre statt der unzähligen verschiedenen „Helferessen" alle Ehrenamtlichen der Pfarreiengemeinschaft auf einmal einzuladen. Begeistert wurde die Idee aufgenommen.


Brezeln, Bier und jede Menge Gute Laune .... 


beim deftigen Leberkäs mit Kartoffelsalat. 


Zu Voll gibt's nicht! 

Unzählige Einladungen wurden in den verschiedensten Gruppen und Kreisen verteilt. Bald war klar, dass mindestens der große Saal im Pfarrheim der Stadtpfarrei Zu den Acht Seligkeiten voll werden würde. Und tatsächlich: 200 Frauen und Männer aller Alterstufen kamen und feierten erst miteinander die Abendmesse, ehe sie mit Handschlag von den hauptamtlichen Mitarbeitern im Saal begrüßt wurden. Monsignore Knebel begrüßte die Vielen, die gekommen waren, und dankte für ihre Arbeit. Außerdem erinnerte er daran, dass viele nicht kommen konnten und damit der Kreis der Menschen noch viel größer ist, die sich ehrenamtlich in der Pfarreiengemeinschaft engagieren.

  
Ein hot Topf topp "Chili sine Carne" fand reißenden Absatz.

Nach dem Tischgebet bedienten die 13 Frauen und Männer im Dienst der Pfarreiengemeinschaft ihre fleißigen Helferinnen und Helfern. Neben Leberkäse, Käse, Gebäck, Salaten und Getränken verwöhnten die flotten Kellner ihre Gäste außerdem mit Magnuswein. Auch ein großer Topf „Chili sine Carne" (Chili ohne Fleisch) fand begeisterte Abnehmer. Von den Mesnern über die pastoralen Mitarbeiter und die Verwaltungsangestellten bis zu den Stadtpfarrern legten sich alle kräftig ins Zeug.


Das Team der hauptamtlichen Diener. 


Mit Freuden allen ehrenamtlichen Helfern Danke sagen.


Der Applaus der Hauptamtlichen galt ihren Gästen.  

  

  
Virtuos nicht nur an der Orgel, sondern auch als Kellner. 


Zwischen Aufdecken und Abräumen eine kurze Pause zur Stärkung. 


Geschafft! 

Als sich die Gastgeber, unterstützt von Barbara Schumann, der guten Seele des Hauses, schließlich ans Aufräumen machten, war bereits klar, dass diese Idee nicht zum letzten Mal verwirklicht wurde.