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Gästebuch

24. Dezember 2014

Zu den Acht Seligkeiten 

Weihnachten 2014

Es beginnt ... mit der Frage: Was erwarten wir!
Von Johannes erzählt die Heilige Schrift, dass er in die Wüste ging und rief: Kehrt um, wendet euch erneut Gott zu und ändert euere Lebensweise.
Johannes der Täufer in der Wüste - im Hintergund der Stall

Der stille, einsame Ort, die Entbehrung von allem, was uns täglich gefesselt hält öffnet das Herz für die Suche nach dem Wesentlichen. Wo komm ich her, wo bin ich, was ist der Zweck meines Lebens, wo führt das alles noch hin? Grundsätzlich gilt die Wahrheit, das ich bin, also muss etwas dahinter stecken, was geheimnisvoll seit Beginn aller Zeiten ein Ziel anstrebt. Für Johannes stand eindeutig fest: so, wie es gerade ist, schießt es am Ziel vorbei, weil es ein Leben ist, das Gott missfallen würde. Der Retter aus der Misere ist nicht Johannes selbst, sondern der von Ihm erwartete Messias. Die Erwartung ist wie ein Licht, das im Dunkel aufleuchtet und zur Orientierung wird für alle Menschen.
Gedränge um das Jesuskind


Und das Licht kam in die Welt - Gott selbst nimmt Gestalt an in Jesus, dem Sohn Mariens. Gott und Mensch stehen sich Angesicht zu Angesicht gegenüber und sind glücklich. Maria, dass sie gebraucht wird als Mutter und Jesus, der in Ihr Geborgenheit und Wohlsein findet. Ein Augenblick, den wir paradiesisch nennen dürfen. Die äußeren Umstände: Herbergssuche, Geburt im Stall, dunkle Nacht - das alles ist in diesem Augenblick ohne Bedeutung.
Krippe zu den Acht Seligkeiten  Die Hl. drei Könige bei der Krippe
Derjenigen, welche Gott in dem Kinde erkennen, welche den Lebensweg Jesu als ihr Vorbild wählen, die im Sterben Jesu am Kreuz die übergroße Liebe Gottes entdecken, die wissen, das sie überreich beschenkt wurden durch Gott selbst.
Kamel 


Gott ist treu - treu seiner Schöpfung mit all seinen Gesetzen z.B. der Physik, Mathematik oder Chemie - also allen Gesetzmäßigkeiten, die den Menschen im Leben begleiten. Zu dem hat er jedem Menschen seine göttliche Freiheit geschenkt, damit er sich bedingungslos Gott in Liebe zuwenden kann. Natürlich ist auch das Gegenteil möglich - und so ist Gott als Mensch unter den Menschen gefährdet, muss um sein Leben bangen und fliehen vor denen, die sich gegen Ihn entscheiden, ihn nicht wahr haben wollen, ihre Freiheit grenzenlos ausleben und die alles umfassende Liebe, die immer auch Bindung bedeutet, ablehnen. 
  Weihwasser
Johannes der Täufer Jesus in der Krippe 
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