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Rund um den Füssener Kienberg

Alpine Rundwanderung mit ca. 250m Höhenunterschied mit einem Abstecher (10 Min.) zum Kalvarienberg. Abstieg zum Schwansee und Rückweg auf dem neuen, vorderen Kienbergweg mit Kalkofen und Geburt einer Höhle.

18. April 2014
Outdooraktive Wanderkarte zur Tour
Wir parken bei der Lechbrücke von Füssen auf dem kleinen Parkplatz. Dieses Jahr wählten wir den linken, etwas alpinen Aufstieg zum Sattel zwischen Kienberg und Kalvarienberg aus, um traditionsgemäß am Karfreitag auf den Kalvarienberg zu steigen.
Kienbergweg Kienbergweg
Nach kurzem Aufstieg stießen wir auf einen uns noch unbekannten, neu angelegten "Panoramaweg". Den ließen wir erst einmal links liegen. Stellenweise steil führt der Pfad hinauf.
Kienbergweg Kienbergweg

Kienbergweg Kienbergweg
Kalvarienberg nach links- Kalvarienberg nach rechts ;-) ??? Der rechte Weg führt wahrscheinlich zur Hirschwiese und dann auf dem Kreuzweg weiter hinauf zum Kalvarienberg. Wir wanderten links und gelangen auf den Sattel zwischen Kienberg (links) und Kalvarienberg (rechts). Nun folgt der Abstecher zur Kalvarienberganlage. Wir wandern rechts hinüber.
Kienbergweg Kienbergweg

Kienbergweg Kienbergweg

Kienbergweg Kienbergweg
Immer wieder erbaulich präsentiert sich die Aussicht auf das Füssener Ländle und die Königsschlösser. Besonders Kindern erfreuen sich am Füssener Dreiklang, der wie rangierende Züge tönt, wenn die Würfel langsam gedreht werden.
Kienbergweg

Kienbergweg Kienbergweg
Nun hätten wir, wie schon im vorigen Jahr beschrieben, gleich zur Forststraße, die vom Schwansee zur Ziegelwies fürht, absteigen können, aber wir sind zum Sattel zurück und noch ein Stück dem steilen, alpinen Pfad zum Kienberg hinauf gestiegen, um dort die Aussicht auf Füssen zu genießen.
Kienbergweg Kienbergweg
Die Aufnahme vom ehemaligen Kloster St. Mang mit dem Hohen Schloß ist hier entstanden. Dieser unbeschilderte Pfad hinauf zum Kienberg ist sehr steil und erfordert alpine Trittsicherheit. Der Kienberg ist ohne Gipfel und total bewaldet - es lohnt sich nicht, den ganzen Berg zu besteigen.
Wir stiegen wieder zum Schwansee ab. Kurz, bevor der Talgrund vom Schwansee erreicht wird, kann man auf dem Hinteren Kienbergweg wieder ca. ???m aufsteigen und über die Alpwiesen zum neu angelegten vorderen Kienbergweg gelangen. Das Schild "Sackgasse" stimmt hier nicht, denn der schwache Forstweg führt einen ohne Unterbrechung hinüber. Leider muss man zuerst ein durch Stacheldraht und am Ende ein Gatter überwinden, welches für die Sicherung der Schumpen (Jungvieh) notwendig ist.
Kienbergweg Kienbergweg
Die "Sackgasse Hint. Kienbergweg führt hinüber bis zum neu angelegten Wanderweg bei Alterschrofen.
Kienbergweg Kienbergweg
Der Hintere Kienbergweg endet mit dem Abstieg vom Forstweg nach Horn. Das Gatter kann leicht überklettert werden.
Wir sind ganz zum Schwansee absteigt und auf der geteerten Forststraße am Denkmal für die Verunglückten des Steinbruchs Alterschrofen beim königlichen Burgenbau vorbei bis Alterschrofen gewandert.
Kienbergweg Kienbergweg Steinbruch Alterschrofen Denkmal
Als wir dem Fahrradweg zurück zum Parkplatz an der Lechbrücke wählen wollten, entdeckten wir den neu angelegten Weg ohne Beschilderung. Neugierig wanderten wir nun diesen ab und er führte uns zu einem Aussichtspunkt für das Schloß Neuschwanstein und mündet in den "Hinteren Kienbergweg". Hier treffen wir den alternativen Übergang wieder.
Kienbergweg Kienbergweg Kienbergweg
Neuer Aussichtspunkt mit Schloßblick.
Kienbergweg Kienbergweg
Dem Abstieg auf dem Forstweg folgt anschließend erneut ein Forstweg, der vordere Kienbergweg, der am neu erschlossenen Kalkofen vorbei führt.
Kienbergweg Kienbergweg

Kienbergweg Kienbergweg Kienbergweg
Nach einer kleinen Brotzeit auf den Bänken am Kalkofen wanderten wir weiter auf der nun breiten, neuen Forststraße.
Kienbergweg Kienbergweg
Auf der Höhe der Lechbrücke hätten wir zu unserem Auto auf dem Parkplatz an der Lechbrücke absteigen können, aber wir wollten wissen, ob der Weg wirklich bis zum Ortseingang Füssen weiter führt. Zu unserem Erstaunen gab es dabei einen erschlossenen Aufstieg zu einer kleinen Drachen-Höhle bzw. Felsspalte, die St. Magnus schon als Unterschlupf gedient haben könnte.
Kienbergweg Kienbergweg

Kienbergweg Kienbergweg

Kienbergweg Kienbergweg
Zum Abschluss unserer Runde gab es noch einmal einen kurzen Abstecher zu einem Aussichtspunkt zur Füssener Altstadt. Der neu ausgefräste und geschotterte Weg endet, wie wir schon vermutet hatten, beim Aufstieg zum Kalvarienberg. Natürlich wird es Jahre dauern, bis die Natur sich den Weg wieder einverleibt hat und man dann aber wirklich von einem schönen Rundweg mit Highlights sprechen kann.
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