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Gästebuch

15. August 2014

Zu den Acht Seligkeiten 

Mariä Himmelfahrt

Die Auferstehung der Toten ist „ein Geheimnis“ (1 Kor 15,51): ein unbegreifliches, unfassbares, nur als göttliches Tun mögliches Geschehen. Nicht dass am Jüngsten Tag die Trompete erschallen wird (15,52), ist wichtig, sondern dass alle verwandelt werden. Was am Menschen sterblich ist, kann so, wie es ist, nicht in die Welt Gottes eintreten; „ich mache alles neu“, lesen wir in der Offenbarung (Offb21,5). Der Anfang ist schon gemacht: der Stachel des Todes, die Sünde (1 Kor 15,56; vgl. Röm 7,7-24), ist überwunden durch den Tod und die Auferstehung Jesu. Wer in Christus ist, hat den Schritt vom Tod zum Leben schon getan, allen voran die Mutter Jesu, die mit der Person und dem Werk ihres Sohnes auch über den Tod hinaus aufs innigste verbunden bleibt. - Jes 25,8; Hos 13,14; Röm 7,13; 6,14; Offb 20,14. (Quelle: Schott Beuron)
 
 
H.H.Pfarrer Oskar Schneider zelebrierte die Messfeier und segnete die von den Gläubigen niedergelegten Kräuterbuschen. Sie sollen Zeichen für das Leben sein. Sie sollen den Menschen im irdischen Alltag ein wenig himmlischen Duft vermitteln. Auch ein modern gesagt ganzheitlicher Hinweis auf das Heil von Gott her.
Den Hintergrund bildet eine fromme Legende: Die Apostel und Jünger Jesu sollen drei Tage nach der Bestattung Marias die Gruft leer aufgefunden haben und dafür eine Fülle von Blumen und frischen Kräutern.
   
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