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Schapfsee

Rundwanderung mit 14m Höhenunterschied und 2,3km länge.

1. Januar 2012
Outdoorcommunity Wanderkarte zur Tour
Für eine "Schneestapfrunde" eignet sich diese Tour, die zuerst quer Feld ein über die Felder zu einem landwirtschaftlichem Feldweg nach Greith und dann am Ufer des Schapfsee wieder zurück zum Ausgangspunkt am Martel führt.
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Wir nehmen die Gattertüre gleich beim Naturschutzzeichen und wandern auf die Hügel zu, um dann leicht abwärts das Gatter mit dem deutlichen Landwirtschaftsweg zu erreichen. Dabei mussten wir uns einmal bücken, um unter einem Draht- und Elektrozaun hindurch zu kommen, was aber kein großes Hindernis darstellte.
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Nach dem ersten Bauernhaus hielten wir uns links und dann wieder scharf rechts, um auf breitem Weg aus der Ortschaft hinaus zu wandern.
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Viel Holz vor der Hütten. Gleich danach folgt der Damm. Hier sind wir am Sonntag den 15. Januar zum Hügelgrat abgebogen.
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Beim Steg wird deutlich, der Schapfsee ist ein Stausee und sein Wasser wird im Winter abgelassen.
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Beim Rückblick auf den Schapfsee in Richtung Süden sehen wir rechts die Hütte und den flachen Hügelgrat, auf dem wir am Sonntag, den 15. Januar hinauf gewandert und die Tour erweitert haben - diesmal bei herrlichem Wetter.
Nun stapfen wir erneut durch fußhohen Neuschnee direkt auf den Aggenstein zu und kommen schräg abfallend durch den Drahtzaun zum Gatter, bei dem der Landwirtschaftsweg nach Greith beginnt.
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In Greith angelangt ein kurzer Blick in den Dorf-Brunnen. Vorsicht, so ein schwarzes Loch schlingt alles in sich hinein und gibt nicht einmal mehr Licht frei - Rätsel der Galaxis im kleinen in Greith zu bestaunen.
Schwarzes Loch
Weiter geht unsere bekannte Wanderung bis zu den Hütten mit dem vielen Holz.
Nun wandern wir auf neuem Weg links zum Stacheldrahtzaun, um mit ihm erneut gegen Süden den langgezogenen Hügelgrat zurück bis zum Landwirtschaftsweg von Greith zu wandern und dabei die herrliche Aussicht auf den Forggensee zu genießen. Meine Frau lässt sich kurz einmal den Rücken von der Sonne aufwärmen. Das Kirchlein von Ostern leuchtet weiß herüber. Zwischen Ihr und uns liegt aber ein tiefes Tal.
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Wir wandern den von Greith kommenden Landwirtschaftsweg links hinunter und kommen im Wäldchen (rechts oben im Bild rechts) über den abfließenden Bach vom Schapfsee. Sanft ansteigend führt der deutliche, jetzt kaum sichtbare Landwirtschaftsweg nach Norden. In Hohe vom Staudamm blicken wir hinunter auf den tiefen Graben, den der Ablauf in die Wiesen gegraben hat. Rechts unten ein Blick ins Kenzengebirge - ganz versteckt im Schatten der Hochplatte der Zacken vom Geiselstein. Davor die Wiesen, die wir durchstapft hatten.
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An ein tragisches Ereignis vor über 100 Jahren erinnert das Marterl, bei dem wir unser Auto geparkt hatten.
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