Pfarrei ZdAS
IMPRESSUM

Pfarreiengemeinschaft
St. Mang und
"Zu den Acht Seligkeiten"

Füssen
St. Walburga
Weißensee
St. Peter und Paul
Hopfen am See


Gästebuch
1. November 2011 St Mang Amt
Allmächtiger, ewiger Gott, du schenkst uns die Freude,
am heutigen Fest
die Verdienste aller deiner Heiligen zu feiern.
Erfülle auf die Bitten so vieler Fürsprecher
unsere Hoffnung und schenke uns dein Erbarmen.

Allerheiligen - Allerseelen

Wir Christen teilen die Hoffnung, unsere Verstorbenen im Himmel wieder zu sehen. Der Heiland wird an unseren Verstorbenen ergänzen und vollenden, was Ihnen an Leib und Seele fehlt und sie dann teilhaben lassen an seiner Tischgemeinschaft. So dürfen wir getrost davon ausgehen, dass Alle im Himmel auf uns warten.
Ein Eintrag in mein Gästebuch erfolgt über die Adresse: alfred.vogler(äd)acht-seligkeiten.de
Allerheiligen 2013
Allerheiligen 2013. Nach der Predigt von Pater Dietmar wurden die 32 Namen der Verstorbenen vom vergangenen Jahr verlesen. Der Herr gebe Ihnen die ewige Ruhe - und das ewige Licht leuchte Ihnen. 
Allerheiligen 2013

 Allerheiligen 2011
In diesem Jahr fand das Gedenken der Verstorbenen in der Messfeier zu Allerheiligen um 10.30 Uhr statt. Verbunden mit den Fürbitten entzündete Pfarrer Frank Deuring für jeden Verstorbenen des vergangenen Jahres eine Kerze an der Osterkerze.
Allerseelen 2008
 
Am Sonntag wurde für jeden Verstorbenen des vergangenen Jahres zum Gedenken eine Kerze entzündet.
 

 
Es konnte vor der Messfeier beliebig Sterbebilder der Verstorbenen um die Osterkerze aufgestellt werden, deren Gedenken von den Gemeindemitgliedern gefeiert wurde.
 
Überlegungen zu
 
Allerheiligen - Allerseelen 2011
Wann wir ganz nüchtern vorgehen und uns fragen, was bleibt, was existiert weiter nach dem ein Mensch gestorben ist, bleiben uns nur drei Argumente:
1. Es bleibt die Erinnerung in den zurückgebliebenen Menschen, die zum Verstorbenen eine Beziehung hatten und damit ist eine Kette geschmiedet, die bis zu den Anfängen der Menschheit zurück reicht.
2. Es bleibt die Wahrheit, dass der Verstorbene Mensch gelebt und dadurch in dieser Welt gewirkt hat - unauslöschlich wahr auch für den, der es am liebsten nicht wahr haben möchte.
3. Feststellung; Es bleibt die Beziehung, die Gott zu diesem Menschen hatte. Die von Anfang an bestehende Liebe Gottes, bezeugt durch seine Schöpfungstat* und die darauf folgende Antwort des Menschen ist für einen Christen die Grundlage, an ein Weiterleben nach dem Tod zu glauben. Es ist schlichtweg undenkbar, dass Gott etwas verwerfen könnte, das er geliebt hat.
Deshalb unser Besterben, als Antwort auf die Liebe Gottes zu Ihm eine Beziehung her zu stellen. Die christlichen Kirchen bemühen sich, dafür Rahmenbedingungen an zu bieten, aber eine Beziehung kann man nicht von einer Pflichterfüllung abhänig machen, sie ist nicht zu erwirtschaften sondern, wie bei der Beziehung zwischen Mutter und Kind, abhänig von der Ehrlichkeit im Herzen.
Selig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen.
*Schöpfungstat des Allmächtigen, Allgütigen, Allumfassenden, Einzigen, Einzigartigen Gottes, der nichts unvollkommenes aus einer Lieblosigkeit heraus zu schaffen nötig hat, aber aus Liebe ein Gegenüber kreirt, dem er die gleiche Freiheit einräumt, die er selbst niemals grundlos aufgeben würde. Natürlich ist nur in dieser Freiheit die selbstlose Zusage, die keinerlei Zweck verfolgt und so die reine Liebe ist, aber auch die durch alle möglichen Zecke begründete Ablehnung, möglich. Nur in dieser "gottfernen" Welt kann die Entscheidung getroffen werden, Ihn durch die Hochachtung seiner Schöpfung zu lieben oder seine Geschenke so gut wie möglich auszunützen.

Aschermittwoch 2011
Besinnung, Umkehr, erneute Hinwendung zu Gott!
Mensch, werde wesentlich - Gedenke, aus dem Staub der Welt wurdest du genommen, zum Staub der Welt kehrt dein Körper zurück. Bestehen bleibt die Wahrheit, daß du gelebt hast und dein weiteres Leben hängt allein von der Beziehung ab, welche du in deinem irdischen Leben zu Gott aufgebaut hast. Im Jüngsten Gericht wird nicht über Sein oder Nichtsein entschieden, sondern lediglich unterschieden zwischen einem Gott gefälligen oder einem Gott fernen Leben. Gott straft nicht, sondern überlässt die Einen ihrer selbst gewählten Freiheit und führt diejenigen, welche sich an Ihn durch ihr Wollen in der Erfüllung seiner Gebote gebunden haben, in sein himmlisches Reich. Und außerhalb seines Reiches werden die Menschen heulen und mit den Zähnen knirschen, und sich wünschen, dass mit dem Tod alles geendet hätte.
                              (Alfred Vogler)
Aschermittwoch 2010 Hinweis: Ihr Besuch dieser Seite wurde durch "Google Anlytics" gezählt

Feste im KirchenJahr