Pfarrei ZdAS
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Pfarreiengemeinschaft
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Gästebuch
AZ; Füssener Blatt 29. März 2010 St Mang Amt 

Ökumenischer Start am Palmsonntag

Die Ministrantinnen und Ministranten der Orthodoxen Ortsgruppe Füssen, der Stadtpfarrkirche St. Mang und der Stadtpfarrkirche "Zu den Acht Seligkeiten" trafen sich in der Krippkirche. Hier wartete auch schon Jesus Christus auf seinem Esel, um durch die jubelnde Menge an den Seiten der Straßen durch die Stadt in die Basilika minor St. Mang einzuziehen.Palmsonntag
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Füssen Mit einem feierlichen Zug von der Krippkirche zum festlich geschmückten Stadtbrunnen begann der ökumenische Auftakt der Palmsonntagsgottesdienste in Füssen. Pfarrer Yevnon Cepe für die syrisch-orthodoxe Gemeinde, Pfarrer Joachim Spengler für die evangelische Gemeinde und Pfarrer Frank Deuring mit Kaplan Julius Kreuzer und Diakon Alfred Hofmann für die beiden katholischen Stadtpfarreien zogen mit dem Chor, den Ministranten und den Erstkommunionkindern, die den Esel zogen, durch die Reichenstraße.
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Bild rechts: Diakon Alfred Hofmann, Kaplan Julius Kreuzer sowie die Pfarrer Joachim Spengler, Frank Deuring und Yevnon Cepe bei der gemeinsamen Feier am Stadtbrunnen. Im Vordergrund stehen die Erstkommunionkinder, die auch den Palmesel von der Krippkirche zur Stadtpfarrkirche St. Mang zogen. 
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Am Stadtbrunnen trotzten die zahlreichen Gottesdienstbesucher mit ihren unterschiedlichen Palmbuschen dem Regen und hörten das Evangelium vom Einzug Jesu in Jerusalem erst auf Aramäisch, dann auf Deutsch. Pfarrer Spengler ging auf die Bedeutung der gemeinsamen Feier ein. Im Jahr des Ökumenischen Kirchentags in München den gemeinsamen Glauben zu feiern sei das Anliegen der drei Konfessionen. Der geschmückte Osterbrunnen sei dafür ein Zeichen. Die Farben der Bögen symbolisieren je eine Konfession. Rot steht für die syrisch-orthodoxe Gemeinde, Violett für die Evangelische und Gelb für die beiden katholischen Pfarreien. 

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Die 192 farbigen Eier stehen für alle Völker der Erde und damit auch für den Frieden, der im Friedensgruß und einem Kanon zum Ausdruck gebracht wurde.

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Auch die Verzierung des Stadtbrunnens zum Osterbrunnen war eine Gemeinschaftsaktion. Der Ökumenische Arbeitskreis gab den Anstoß und die Kinder der Förderschule, der Elternbeirat und Mitarbeiter aus den Pfarreien arbeiteten an der Realisierung mit. An Ostern, so kündigte Pfarrer Spengler an, würden noch die Ostergrüße in 16 Sprachen und das Motto des Ökumenischen Kirchentags ergänzt. 

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Pfarrer Deuring segnete die Palmzweige und -buschen und mit dem Lied „Lobe den Herren" zogen die Christen zu den Gottesdiensten in ihren jeweiligen Kirchen. (reh)
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Nach dem großen Einzug in die Kirche trafen sich die Kinder der Pfarreiengemeinschaft in der Sakristei zu einem kindgerechten Gottesdienst. 
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Das Leiden unseres Herrn Jesus Christi wurde in Rollen aufgeteilt von Herrn Lochbihler, Kaplan Julius Kreuzer und Herrn Wieland vorgetragen.
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Gemeinsam mit den Kindern wurde das Vater Unser gebetet. 
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Zu guter Letzt konnte H. H. Pfarrer Frank Deuring den neu gewählten Pfarrgemeinderat der Stadtpfarreien vorstellen. Er dankte seinen ehemaligen Mitgliedern und wünschte den Neuen ein offenes Herz und viel Mut zum Arrangement.
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Ostern

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