IMPRESSUM

Ministranten 2009

Die Stadtpfarrei ZdAS freute sich am 6. Sonntag nach Ostern besonders über drei neue Ministranten

Niclas Loderer, Jonas Merz, Felix Rehm haben sich bereit erklärt, in unserer Kirche den Ministrantendienst zu übernehmen. 

MINIS - das heißt M wie ....

Die Ministrantenkleidung ist ein Symbol der Freude, die der Dienst an Jesus Christus mit sich bringt. Die ersten Christen haben bei der Aufnahmefeier am Osterfest 8 Tage lang gefeiert und das weiße Kleid dabei mit Stolz getragen. Davon zeugt noch heute der "Weiße Sonntag".
Das Kreuz Christi mahnt uns, dass der Dienst auch Schwierigkeiten mit sich bringen wird, die wir im Blick auf Jesus Christus überwinden können.
Die Aufgabe eines Ministranten besteht in der Hauptsache daraus, dass er die Haltungen während der Liturgie dem Volk vormacht. Stehen, wenn mit Gott gesprochen = gebetet wird; es reißt einen vom Hocker, wenn Jesus im Evangelium selbst zu Wort kommt;
Sitzen, wenn von Gott aus dem alten Testament (1. Lesung) und aus der Apostelgeschichte (2.Lesung) erzählt wird; 
Knieen und Kniebeugen als Ehrfurchtserweis, wenn Gott uns gegenüber steht, im Symbol des Altares, vor allem während der Wandlung.
Weihrauch, um die Ehrfurcht vor dem Heiligen verstärkt zu bezeugen.

Verabschiedet wurde Frau Luzia Böck, die viele Jahre lang die Ministrantengruppe geleitet hat und jetzt von Babsie und Max Henle abgelöst wurde. So wächst wieder eine neue Generation Ministranten mit ihren Eltern heran, die wieder keine Mühen scheuen, mit der Gruppe Ministrantenstunden, Sport und Spiel, Ausflüge und vieles mehr unternehmen werden.
Nach dem sonntäglichem Gottesdienst wurde im Pfarrheim St. Gabriel mit Leberkäs und Sport und Spiel noch kräftig weiter gefeiert.

Ministranten 2008