Text von Arno Späth
20. November 2007

Dekanat auf dem Weg zu 
intensiver Zusammenarbeit

Bischof Mixa kommt. Zum Kapiteljahrtag am Mittwoch sind auch die Bürgermeister geladen - Gemeinsame Verwaltung für Pfarreien geplant

Füssen I asp I In vergangenen Jahrzehnten war der Kapiteljahrtag des katholischen Dekanats Füssen eine reine Männerrunde. Einmal im Jahr trafen sich die Priester der Pfarreien. Sie tauschten ihre Erfahrungen aus, sprachen über kircheninterne Fragen und besichtigten auch mal einen Betrieb. Verbunden waren diese Treffen mit einem Gottesdienst zum Gedenken an die verstorbenen Pfarrer. Im Laufe der Jahre bekam der Kapiteljahrtag ein „anderes Gesicht".

Er wurde zur fachlichen Fortbildungsveranstaltung für die Pfarrer und wurde auch für pastorale Mitarbeiter wie Gemeindereferenten oder Diakone geöffnet. Seit ein paar Jahren ist er zudem mit dem Dekanats Kirchenmusikertag verbunden. So am morgigen Mittwoch, wenn zehn Kirchenchöre mit insgesamt rund 180 Sängerinnen und Sängern um 19 Uhr den Pontifikalgottesdienst in der Pfarrkirche Zu den Acht Seligkeiten gestalten. Zelebriert wird diese Messfeier von Bischof Walter Mixa. Er kommt nach Füssen, 

um bei diesem Kapiteljahrtag das Modellprojekt „Dekanatsentwicklung" in seine zweite Phase zu schicken. 

Die erste Phase ging in den zurückliegenden Monaten über die Bühne. Kaum öffentlich, meist im internen Kreis. Laut Dekan Monsignore Karlheinz Knebel wurden mit allen möglichen Gruppen Gespräche geführt und beleuchtet, was hinter dem „Modellprojekt Dekanatsentwicklung" steckt.

Ein Netzwerk der Seelsorge

Ziel ist es, die Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften im Dekanat zu einem Netzwerk der Seelsorge zu machen. Zu dieser „verbindlich organisierten Zusammenarbeit" (Knebel) wird eine regelmäßige Konferenz der Leitenden Priester gehören, um gemeinsame Leitlinien der Seelsorge zu entwickeln. In diesem Netzwerk sollen aber auch Einrichtungen wie Sozialstation oder Hospizarbeit ihren Platz haben.

Außerdem ist daran gedacht, die Verwaltungs- arbeit auf eine neue Basis zu stellen. Eine Dekanatsgeschäftsstelle in Füssen-West ist das Ziel. Hier soll beispielsweise für das gesamte Dekanat die Personalverwaltungs-Arbeit erledigt werden. Im Dekanat gibt es laut Knebel bis zu 180 hauptamtlich Beschäftigte. Dazu zählen auch die Mitarbeiter der sieben kirchlichen Kindergärten. Bisher bei den örtlichen Kirchenstiftungen angestellt, sollen sie im Modellprojekt Angestellte des Dekanates werden, ohne dass sich an ihrer Arbeit etwas ändert. 

„Wir wollen die Verwaltung effektiver machen und erwarten uns eine erhebliche Entlastung für die Pfarrer und die Kirchenpfleger", sagte der Dekan unserer Zeitung.

Das Dekanat Füssen nimmt mit dem Modellprojekt in der Diözese Augsburg eine Vorreiterrolle ein. Nicht zuletzt deshalb werden am Mittwoch Diözesan-Verantwortliche in selten zu erlebender Dichte nach Füssen kommen: Neben Bischof Mixa werden Finanzdirektor Dr. Klaus Donaubauer und Seelsorgeamtsleiter Dr. Dietmar Bernt den Priestern, pastoralen Mitarbeitern, Bürgermeistern und Landrat Johann Fleschhut Rede und Antwort stehen und die Ideen und Visionen darstellen, die hinter der Dekanatsentwicklung stecken.

Text von: Arno Späth
23. November 2007

Pfarrer werden nicht entmachtet
Dekanatsentwicklung
Bischof Dr. Walter Mixa nimmt Bürgermeistern Sorgen

Füssen I asp I In Füssen-West wird eine Dekanatsgeschäftsstelle entstehen (siehe eigener Bericht). Dadurch soll Priestern sowie haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern in den einzelnen Pfarreien Arbeit abgenommen und mehr Freiraum für die Seelsorge- und christliche Erziehungsaufgaben geschaffen werden. Auf diesen Nenner lassen sich die Ziele des Projekts „Dekanatsentwicklung" bringen.

Der Startschuss in die zweite Vorbereitungsphase erfolgte am Mittwochabend im Pfarrheim in Füssen-West im Beisein von Diözesan-Bischof Dr. Walter Mixa (wir berichteten aktuell). Er nahm den Vertreterinnen und Vertretern aus den Pfarreien und den Repräsentanten der politischen Gemeinden aufkeimende Sorgen. „Es ist nicht daran gedacht, die Pfarrer zu entmachten", betonte Mixa und stellte fest: „Genau das Gegenteil soll der Fall sein."

 

 
Am Beispiel Kindergarten zeigte Bürgermeister Max Streif auf, was
ihn bei der „Dekanatsentwicklung" bedrückt: „Bei uns in Rieden funktioniert's sehr gut, die Verwaltungsarbeit wird ehrenamtlich gemacht." Mit seiner Bitte, das auch so zu belassen, fand er bei Diözesan-Finanzdirektor Dr. Klaus Donaubauer offene Ohren: „Wenn es vor Ort gut läuft, warum soll es nicht so weiterlaufen. "

Eine andere Sorge treibt Kirchenpfleger Peter Grössel aus Eisenberg/Zell um: „Wir entwickeln zwar ein schönes Dekanat. Aber ich fürchte, dass uns mal die Fischer vor Ort fehlen und nicht genügend Seelsorger da sind, um die Netze auszuwerfen." Der Bischof zeigte auf die Wurzel dieses Problems: „Dort, wo es keine Familie gibt, gibt es auch keine Priester." Deshalb ist es ebenso Ziel der Dekanatsentwicklung, die Botschaft des Evangeliums allen Menschen zu verkünden. 

Die Eltern müssten ihre Kinder auf den wesentlichen Kern des christlichen Glaubens aufmerksam machen „und sie für die Kirche interessieren", so der Bischof. „Wenn die Entlastung der Priester in der Verwaltungsarbeit erreicht wird", ergänzte Domkapitular Dr. Dietmar Bernt, der Leiter des Bischöflichen Seelsorgeamtes, „bedeutet das ein Riesenplus für die Seelsorge".

Füssens Bürgermeister Christian Gangl sieht in der „Dekanatsentwicklung" eine Chance. Kindergärtnerinnen würden klagen, die viele Verwaltungsarbeit nehme ihnen Kraft. Werden sie hier durch die Dekanatsgeschäftsstelle entlastet, „dann hätten sie wieder mehr Zeit, sich auf ihre erzieherischen Kernaufgaben zu konzentrieren".

 

Ehrenamtliche unverzichtbar

Der Bischof und Dr. Bernt halten auch in Zukunft die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter in den Pfarrgemeinden für unverzichtbar. „Ohne sie im Seelsorgeteam geht gar nichts!" betonte Mixa. Deshalb werde es in den nächsten Jahren eine große Herausforderung sein, nannte Domkapitular Bernt ein weiteres

Ziel der Dekanatsentwicklung, den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in ihrem Dienst mit qualifizierter Begleitung und Fortbildung kompetent zu helfen.

Landrat Johann Fleschhut brachte seinen „hohen Respekt" für die Arbeit der Seelsorger und der Mitarbeiter in den Pfarreiengemeinschaften zum Ausdruck. Er bezeichnete die Verbindung Kirche/Kornimmen als zwingend und dankte für die vielen Leistungen, die seitens der Kirche erbracht werden.

Der Pfarrhof wird Dekanats-Geschäftsstelle
In Füssen-West
Auch der Verein Hospiz Südliches Ostallgäu wird hier seinen Platz erhalten.

Füssen I asp I Auch wenn künftig die gesamte Verwaltungsarbeit der Pfarreien des katholischen Dekanates in einer zentralen Geschäftstelle erledigt wird: „Die Kirchenpfleger werden nicht entmachtet." Diese Botschaft von Bischof Mixa untermauerte Dekan Monsignore Karlheinz Knebel. „Es wir einiges beim Kirchenpfleger bleiben", informierte Knebel. Unter anderem der so genannte „Kirchen-Sachbedarf" wie der Kauf von Kerzen oder Blumen für den Kirchenschmuck.

Das Kernziel einer Dekanatsgeschäftsstelle im bisherigen Pfarrhof in Füssen-West brachte Finanzdirektor Dr. Klaus Donaubauer auf diesen Punkt: „Wir wollen mit der Dekanatsentwicklung eine wirksame Verwaltung und Freiräume für die Seelsorge schaffen."

Der Pfarrhof der Füssen-West-Pfarrei "Zu den Acht Seligkeiten" wird zur Dekanatsgeschäftsstelle umgebaut. In diesem Zusammenhang entsteht auch ein Raum für die Hospiz Südliches Ostallgäu. Leiter der Geschäftsstelle wird der 37-jährige Betriebswirt Dr. Bert Stegmann. Er und seine Mitarbeiter im Sekretariat werden die Personal Verwaltung für alle in den Pfarreien des katholischen Dekanates Füssen hauptamtlichen Mitarbeiter erledigen. Dazu zählen auch die Erzieherinnen der „kirchenstiftischen" Kindergärten.

„Es geht nicht um ein Kostensenkungs-Programm", sagte der Finanzdirektor. Im Gegenteil: Zunächst wird seitens der Diözese für den Aufbau der Geschäftsstelle mit Mehrkosten gerechnet. 

Sie sollen sich aber dann durch geringere Verwaltungskosten kompensieren. „Wir werden im Personaleinsatz wirtschaftlicher sein", ist Donaubauer überzeugt. Außerdem soll die moderne Elektronische Datenverarbeitung (EDV) zur Vernetzung der Pfarreien besser genutzt, mehr Transparenz erzeugt und damit im Dekanat Füssen für mehr Miteinnder gesorgt werden.

Der Zeitplan
Für den Betrieb der Dekanatsgeschäftsstelfe ist im Jahr2008 samt Umbau des Pfarrhofes in FüssenWest die Vorbereitungs- und Testphase. Zunächst soll die Verwaltungsarbeit simultan zur Arbeit in den einzelnen Pfarreien erfolgen.
Ab 1. Januar 2009 soll die Geschäftsstelle im „Echtbetrieb" laufen.

Wir beten zu unserem Herrn Jesus Christus, dessen kommen wir voll Freude und Zuversicht erwarten:

1. Für unseren Papst und unseren Bischof, schenke ihnen Weisheit und Klugheit, damit sie deine Kirche nach deinem Willen leiten.

2 . Für alle die in der Kirche einen Dienst tun, gib ihnen Anteil an deiner Liebe und lass sie Zeugen für dein Kommen in unserer Welt sein.

3. Für alle , die im Dekanat Füssen in unseren Gemeinden einen Dienst ausüben, gib uns die Bereitschaft aufeinander zu hören und gemeinsam Zeugnis zu geben für die Liebe Gottes in unserer Gesellschaft.

4. Für unsere Gemeinden, lass sie offen sein für das Wirken deines Geistes und gerade in Zeiten der Veränderungen mutig die Zeichen der Zeit, durch die du zu uns sprichst annehmen.

5. Wir beten um Priester - und Ordensberufungen, schenke deiner Kirche die Berufungen die sie braucht, damit die Sorge des Guten Hirten im Wort und Sakrament uns geschenkt wird.

6. Wir beten für unsere Verstorbenen Mitbrüder im Dekanat Füssen: 

Ludwig Steiger

Pfarrer in Füssen, St. Mang

27.07.1988

Hermann Weißler

Kaplan in Füssen, St. Mang

19.09.1989

P. Fidelis Bucher

Krankenhausseelsorger in Füssen

09.06.1990

Richard Huber

Kaplan in Füssen, St. Mang

03.07.1992

Rupert Endres

Pfarrer i.R. in Pfronten

09.08.1992

Georg Keller

Pfarrer in Bayerniederhofen

29.11.1993

Georg Rauch

Pfarrer i.R. in Füssen

03.01.1995

Bernhard Bessen

Pfarrer i.R. in Pfronten

25.07.1995

Ferdinand Mayr

Pfarrer i.R. in Hopferau

03.10.1996

Bernhard Hoberg

Pater, Krankenh.-Seelsorger in Pfronten

06.08.1997

Leonhard Welzmiller

Geistl. Rat, Pfarrer i.R. in Waltenhofen

22.10.1997

Alexander Fischer

Pfarrer i.R. in Seeg

28.03.1999

Anton Glas

Geistl. Rat, Pfarrer i.R. in Seeg

01.06.2000

Karl Wesle

Geistl. Rat, Pfarrer i.R., Füssen

29.07.2001

Josef Warganz

Geistl. Rat, Pfarrer i.R., Roßhaupten

11.03.2002

Ludwig Haab

Pfarrer i.R., Seeg

03.08.2002

Michael Stöckle

Pfarrer i.R., Weißensee

21.06.2002

Johannes Thiemann

Pfarrer i.R., Pfronten

18.01.2003

Peter Mayr

Pfarrer in Trauchgau u. Bayerniederhofen

07.07.2003

Erich Renz

Pfarrer in Wertach

19.01.2004

P. Georg Lentner

Pfarrer i.R. in Rückholz

24.02.2004

Georg Deutschmann

Pfarrer i.R.

03.02.2006

Friedrich Glaser

Pfarradm. i.R., Rieden

24.01.2007

Paul Ganal

Pfr.i.R. Opfenbach

20.08.2007

Alois Meisburger

Pfr. in Seeg u. Lengenwang

11.09.2007

Nimm sie auf in die Herrlichkeit des ewigen Lebens.

Herr Jesus Christus, du bist die Sehnsucht und Erfüllung unseres Lebens. Dich wollen wir preisen jetzt und in Ewigkeit.     Amen

Zehn Chöre bei Messe mit Bischof
Dekanatskirchenmusiktag 180
Sängerinnen und Sänger im Einsatz

Füssen I kb I Bischof Dr. Walter Mixa freute sich sichtlich über die bis zum letzten Platz gefüllte Stadtpfarrkirche Zu den Acht Seligkeiten mitten in der Woche beim abendlichen Gottesdienst zum Kapiteljahrtag des Dekanats (unsere Zeitung berichtete). Die Teilnahme von 180 Sänge

rinnen und Sängern aus zehn Kirchenchören, die zugleich ihren Dekanatskirchenmusiktag feierten, war letztlich mit ausschlaggebend für den guten Besuch. Mit ihren Beiträgen gaben die Chormitglieder der liturgischen Feier ein besonders festliches Gepräge.

Regionalkantor Albert Frey hatte eigens für den Einzug des Bischofs die mächtige Kantate „Ecce sacerdos magnus" von Fritz Hohenegg ausgewählt. Dieses bislang unbekannte Werk des früheren langjährigen Chorleiters von St. Mang fand Frey beim Stöbern im Archiv und schrieb dazu einen Bläsersatz. Die Chöre von St. Mang und Nesselwang ließen zusammen mit dem Blechbläserensemble der Landesmusikschule Reutte die Komposition eindrucksvoll erblühen.

von Christian Heinrich Rink und beim Schlusschor aus dem Elias „Herr, unser Herrscher" von F.Mendelssohn Bartholdy. Es war kaum zu glauben, wie gut die vereinigten Chöre nach einer einzigen kurzen Verständigungsprobe diese klangvollen Psalmen meisterten. Besonders der doppelchörige Schlusschor von Mendelssohn Bartholdy, in dem ein 4-stimmiger Chor von den Bläsern übernommen wurde, stellte hohe Anforderungen an alle Musiker.

Die bekannte Motette „Locus iste" von A. Bruckner wird man wohl kaum noch einmal in einer so starken Besetzung erleben. Der Kirchenchor St. Mang, Gottfried Allgaier als Kantor und die Gemeinde waren in die weiteren Teile des liturgischen Ablaufs vortrefflich eingebunden.

Maria als leuchtendes Beispiel

In seiner Predigt ermunterte der Bischof die Gläubigen, das Angebot Gottes zu einem Liebesbündnis uneingeschränkt anzunehmen. Er stellte dabei die Gottesmutter Maria als leuchtendes Beispiel heraus. Die Chöre ermunterte er, die Musica sacra zur Ehre Gottes und zur Freude der Menschen auch weiterhin zu pflegen.

Nachgetragt  » BEI REGIONALKANTOR ALBERT FREY
Die lassen sich mitreißen...

Zehn Kirchenchöre mit insgesamt 180 Sängerinnen und Sängern gestalteten den Festgottesdienst mit Bischof Mixa. Klaus Bielenberg sprach darüber mit dem Regionalkantor Albert Frey:

Herr Frey, ist es nicht gewagt mit zehn Kirchenchören und einem Bläserensenable eine einzige kurze Verständigungsprobe vor dem Auftritt durchzuführen?

Frey: Ich weiß, dass ich mich auf sorgfältige Einstudierungen der einzelnen Chöre verlassen kann. Außerdem kenne ich die akustischen Verhältnisse des Raumes und natürlich die Größe des Gesamtchores und kann mich darauf einstellen.

Und dennoch, wird man nicht nervös, wenn man so einen großen Klangkörper dirigieren soll?

Frey: Die Gruppen sind dynamisch und freundlich. Sie lassen sich mitreißen. Es kann natürlich sein, dass bei einer so großen Menge an Sängern und der räumlichen Distanz Verzögerungen bei den Einsätzen auftreten. Deshalb nehme ich das Tempo gemächlicher.

 

Halten Sie die Pfarrkirche Zu den Acht Seligkeiten geeignet für eine so groß angelegte liturgische Feier? Frey: Der Raum ist phantastisch mit einer Superakustik. Besser geht es für einen solchen Tag nicht.

Ist es nicht erstaunlich, dass sich so viele Menschen in den Dienst der Kirchenmusik stellen?

Frey: Dabei könnte man glauben, dass das Singen mega-unattraktiv ist. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Chöre auf die Chorleiter zugeschnitten sind. Diese leisten bei ihrer Arbeit einen ungeheuren spirituellen, sozialen und musikalischen Dienst und entfachen, gepaart mit pädagogisch-didaktischem Können, Begeisterung.

Welchen Rang hat Ihrer Meinung nach die Kirchenmusik in der Gemeinde?

Frey: Wenn ich von meinen Gegebenheiten ausgehe, sehe ich, dass die Kirchenmusik gerade in schwierigen Kirchenzeiten ein absolut belebender Faktor innerhalb der Gemeinde ist.

Albert Frey leitete beim Dekanatskirchenmusiktag in der Pfarrkirche Zu den Acht Seligkeiten beim Gottesdienst mit Bischof Dr. Walter Mixa den Gesamtchor. Foto: Klaus Bielenberg

Die Bilderserie zeigt den Abschlussgottesdienst des Kapiteljahrtag, bei dem auch allen verstorbenen Seelsorgern gedacht wurde.

Das sind die bei der Diözese Augsburg und für das Dekanat Füssen verantwortlichen „Wirtschafter": Finanzdirektor Dr. Klaus Donaubauer (Mitte), dessen Stellvertreter, der aus Füssen stammende Richard Metz (links), und Dr. Bert Stegmann. Letzterer wird bei der geplanten Dekanats-Geschäftsstelle in Füssen der Verwaltungsleiter. Foto: Amo Späth (Aus der Zeitung abgescannt)

09. 09. 07 Kunstkatalog Lichtspuren von  E.Wiegerling und Segnung des Portales 
09. 09. 07 MAGNUSFEST mit H.B.Dr. Walter Mixa
40. Jahrestag der Altarweihe
21. 11. 06 Kapiteljahrtag 2006

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